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Formel 1 Technik

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On 11.05.2020
Last modified:11.05.2020

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Formel 1 Technik

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Die F1-Ingenieure zaubern immer wieder geniale Technik-Ideen aus dem Hut. Wir zeigen Ihnen die interessantesten Tricks der jüngeren Vergangenheit. Die Formel 1 ist eine vom Automobil-Dachverband Fédération Internationale de l'​Automobile von elektronischen Entwicklungen wie aktiven Fahrwerken, Traktionskontrollen und ABS, wobei Williams-Renault die beste Technik hatte. Neben Europas größter FormelDauerausstellung zeigen wir zahlreiche historische Rennfahrzeuge, die Motorsportgeschichte schrieben.

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Red Bull hat in China Wort gehalten. Bessere Performance dank Lehren durch Test in Bahrain. Max Verstappen und Christian Horner: Jetzt kommt noch mehr!

Nach Bahrain-Doppelausfall müssen neue Power Units her. Strafe damit fix. Lewis Hamilton sieht die Japaner bis auf 10 PS dran.

RBR: Nächster Sprung ganz leicht? Ferrari war beim FormelSaisonstart in Australien von der Rolle. War der Motor schuld? Wie haben sich die Motoren entwickelt?

Die Analyse. Die Scuderia lieferte dazu noch einige Infos: Motor nimmt erste Hürde. Selbst das Werksteam gibt nun zu: Sind frustriert, dafür gibt es keine Entschuldigung.

Zum Thema. Formel 1 1. Hamilton 2. Bottas 3. Verstappen 4. FormelMotoren sind die effizientesten Verbrenner der Welt.

Auch andere Sportarten profitieren. Williams Advanced Engineering arbeitet seit längerem mit dem Kühlgerätehersteller Aerofoil Energie zusammen.

Mittlerweile kann auch überflüssige Hitze vom Abgasstrang in Strom umgewandelt und für den Boost genutzt werden.

Ähnlich ist es mit den Motor-Einstellungen. Hier kann der Fahrer zwischen verschiedenen Programmen wählen, die für unterschiedliche Bedingungen optimiert sind.

Vor allem sollen verschiedene Motoreinstellungen helfen, in bestimmten Abschnitten des Rennens Sprit bzw. Gewicht zu sparen. Dann reagiert etwa der Motor weicher, wenn der Fahrer das Gaspedal drückt.

So wird verhindert, dass sich die Räder durchdrehen. Abtrieb bringt auch Luftwiderstand: Der Flügel zwischen den Hinterrädern sorgt für gute Bodenhaftung.

Obwohl die Regeländerung bereits im November beschlossen worden war, waren zu Saisonbeginn nur drei Motorentypen verfügbar, die auf die neuen Bedingungen zugeschnitten waren.

Es waren die Motoren von Repco , Ferrari und Maserati. Die Repco- und Ferrari-Motoren waren Neuentwicklungen; der Maserati-Motor hingegen war eine aufgebohrte Version des Zwölfzylindertriebwerks, das zu einigen Rennen eingesetzt worden war.

Das Repco-Aggregat basierte auf einem Achtzylindermotor von Oldsmobile , der in Australien nach einer Hubraumänderung mit Leichtmetallzylinderköpfen versehen wurde.

Die Verbreitung der neu konstruierten Motoren war begrenzt. Ferrari behielt den neuen Zwölfzylinder seinem Werksteam vor, Maserati rüstete exklusiv das Cooper-Team aus, und der Repco-Motor wurde allein von Brabham eingesetzt, der die Entwicklung des Triebwerks in Auftrag gegeben hatte.

Zwar befanden sich weitere Motoren in der Entwicklung, sie waren aber zu Saisonbeginn nicht einsatzbereit. Viele Teams behalfen sich daher zunächst mit Übergangslösungen.

Im Laufe des Jahres entstand bei B. Er bestand aus zwei übereinander liegenden Achtzylindermotoren mit jeweils 1,5 Liter Hubraum, die über Stirnräder miteinander verbunden waren.

Das Triebwerk war schwer, kompliziert und defektanfällig. Die Motorensituation wurde vor allem von den britischen Teams als unbefriedigend empfunden.

Colin Chapman , der Chef des Teams Lotus, appellierte im Sommer öffentlich an die Autoindustrie sowie an die britische Regierung, einen ebenso leistungsstarken wie leicht verfügbaren Motor für die britischen Teams zu entwickeln bzw.

Der DFV, der bis in unterschiedlichen Entwicklungsstufen eingesetzt wurde, ist das bislang erfolgreichste Triebwerk der Formel 1.

Auf diese Weise wurde eine Erhöhung des Abtriebs erreicht, so dass die Fahrzeuge durch verbesserte Bodenhaftung wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten fahren konnten.

In der Folgesaison untersagte die FIA nach einigen Unfällen die Verwendung von hoch aufragenden Flügelkonstruktionen, womit sich die heute übliche Konfiguration aus einem Front- und einem Heckflügel etablierte.

Lediglich zu Beginn der er-Jahre, auf dem Höhepunkt der Wing-Car-Ära, wurde zeitweilig auf Frontflügel verzichtet, da die Fahrzeuge aufgrund des Bodeneffekts schon ausreichend Abtrieb produzierten und Frontflügel zudem den Luftstrom unter den Fahrzeugboden behinderten.

Nachdem Porsche bereits mit dem Cisitalia einen FormelWagen mit Allradantrieb gebaut hatte, begannen in den er-Jahren auch einige britische Rennställe, mit allradgetriebenen Rennwagen zu experimentieren.

Weitere Informationen dazu: Allradantrieb im Autosport. In den Jahren bis dominierte der schon im Lotus 49 auf Anhieb erfolgreiche Cosworth-Motor die Formel 1, da mehrere Teams mit diesem kompakten und zuverlässigen Triebwerk insgesamt Rennen sowie 12 Fahrer-WM-Titel gewinnen konnten.

Eine technische Kuriosität war der Lotus 56 , der von einer Gasturbine angetrieben und in der Saison bei mehreren Rennen getestet wurde.

September tödlich verunglückte. Die zweite Hälfte der er-Jahre wurde vom Ferrari-Team dominiert, das in den Jahren bis und jeweils den Konstrukteurstitel für sich entscheiden konnte.

Bei den Konstrukteuren liegen Lotus , —, und Ferrari —, mit je vier Titeln gleichauf. Die übrigen Meisterschaften konnten Tyrrell und McLaren gewinnen.

Hinzu kam, dass durch die hohe Streckenlänge die Dauer des Eintreffens von Rettungs- und Ambulanzwagen zu Unfällen inakzeptabel war. Der Wechsel vom Nürburgring zum Hockenheimring war für schon vor dem schweren Unfall von Niki Lauda beschlossen worden, auch wenn bis auf den heutigen Tag noch immer gerne das Gegenteil kolportiert wird.

In ähnlicher Weise wurden auch andere Rennstrecken wie beispielsweise Monza oder Silverstone durch den Einbau von Schikanen verlangsamt und entschärft.

Ende der er- und Anfang der er-Jahre kam es zu technischen Revolutionen. Nach dem WM-Gewinn von Mario Andretti im Lotus 79 dominierten die so genannten Ground-Effect -Rennwagen, bei denen durch Seitenkästen mit umgekehrtem Flügelprofil sowie einem durch bewegliche Seitenschürzen seitlich abgedichteten Wagenboden ein starker dynamischer Abtrieb erzeugt wurde.

Dadurch wurden wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten möglich. Ab führte Renault Turbo -Motoren ein, mit denen der erste Sieg gelang.

Noch im Jahre behielten die leichter zu fahrenden, kostengünstigeren, zuverlässigeren und sparsameren Saugmotoren in der Endabrechnung die Überhand, trotz immer deutlicheren Leistungsdefizits.

Ab dominierten endgültig die leistungsstärkeren Turbos, die im Training kurzfristig weit über 1. Die Höchstgeschwindigkeiten waren jedenfalls nicht so hoch, wie sie bei doppelter oder dreifacher Motorleistung zu erwarten wären.

Die Saison markierte den Höhepunkt der so genannten Turbo-Ära. Sämtliche Fahrzeuge des Feldes setzen eine derartige Motorisierung ein, die nun vom Reglement vorgeschrieben war.

Nach der Saison wurde jedoch beschlossen, die Turbomotoren bis zu verbieten. Jonathan Palmer und sein Team Tyrrell , in der regulären Kategorie auf den Plätzen 11 und 6 der jeweiligen Wertung notiert, gewannen diese einmaligen Wettbewerbe.

McLaren dominierte mit seinem Honda -Turbo die Saison, gewann 15 von 16 Rennen und setzte hiermit ein letztes Ausrufezeichen.

Die Titel des Konstrukteursweltmeisters teilten sich Williams mit vier Titeln in den Jahren , , , , McLaren mit ebenfalls vier Titeln , , , und Ferrari mit zwei Titeln in den Saisons und Diese Fahrhilfen wurden zur Saison verboten.

Hinzu kamen aktuelle Entwicklungen der Aerodynamik: hatte das zuvor kriselnde Tyrrell -Team mit dem erstmals einen Frontflügel eingeführt, der an zwei Pylonen unter der nun hoch aufragenden Fahrzeugnase montiert war.

Hiermit wurde eine bessere Anströmung des Fahrzeug-Unterbodens erreicht und zugleich der Luftwiderstand reduziert. Bei den Teams dominierte zunächst McLaren — unter Verwendung von Honda -Motoren, ehe sich erneut Williams —, — an die Spitze der Konstrukteursweltmeisterschaften setzen konnte.

Nachdem Ferrari wieder die Konstrukteursweltmeisterschaft erringen konnte, schwangen sich die Italiener von bis zum dominierenden Rennstall auf.

Beide Weltmeistertitel gingen in dieser Zeit an Ferrari bzw. Michael Schumacher. Zum Hauptinhalt springen AutoScout24 steht Ihnen aktuell aufgrund von Wartungsarbeiten nur eingeschränkt zur Verfügung.

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Informieren Ratgeber Motorsport. Formel 1 1. Hamilton 2. Bottas 3. Verstappen 4. Ricciardo 6. Leclerc 98 7.

Sainz jr. Albon 93 9. Norris 87 Stroll 74 kompletter WM-Stand. Mercedes-AMG 2. Red Bull 3. Racing Point 4. McLaren 5. Renault 6.

Ferrari 7. AlphaTauri 8. Die besten Firmenwagen Die Gewinner. Cyber Monday. Das Goldene Lenkrad Autor: Michael Zeitler.

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McLaren erreichte bisher acht Good Game Farmer sieben Titel wurden von Lotus gewonnen. Von bis war Bridgestone — nach dem Rückzug von Michelin — alleiniger Reifenfabrikant der Formel 1. Januar als Geschäftsführer mit sofortiger Wirkung entlassen. Aber das Team legte für die letzten beiden Rennen noch ein weiteres Eisen ins Feuer und testete das System an beiden Fahrzeugen. Tipp - Formel 1 / Hintergrund Formel 1 Technik-Check Racing Point RP B-Spec für Melbourne Racing Point fuhr beim FormelTest in Barcelona mit . 12/4/ · Die neuesten Technikfotos aus der FormelBoxengasse beim Sachir-Grand-Prix in Bahrain, dokumentiert von Motorsport Images und Giorgio Piola! 11/13/ · FormelTechnik an der Käsetheke. Die vielleicht greifbarste Entwicklung aus der Formel 1 gibt es in Supermärkten zu bestaunen: am Kühlregal. Hier sorgen kleine Aeroanbauteile dafür, dass.

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