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Manga Kultur

Review of: Manga Kultur

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On 15.08.2020
Last modified:15.08.2020

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Es ist wichtig, denn GГste. VerfГgbar ist, sobald Sie es bestГtigen.

Manga Kultur

Dahinter steckt die Manga-Kultur, die aus Japan stammt. Auch in Deutschland hat sie schon viele Fans. Jeder, der schon mal in einer. Kennzeichnend für die. Seitdem hat sich der Manga zu einem anerkannten Kulturgut Japans entwickelt und wird auch politisch als Botschafter der Kultur des Landes.

Manga in Berlin: Bunte Comic-Kultur aus Japan

Manga bedeutet wörtlich „skurrile oder spontane Bilder“ und ist der japanische Begriff für Comics. Was Mangas ausmacht, neben den. Die Kultur der Manga bei uns. Die großen Kulleraugen sind das besondere Merkmal der japanischen Comic- und Zeichentrick-Figuren. Kennzeichnend für die.

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Gewinne erzielen die Verlage erst mit Taschenbüchern und weiterer Vermarktung. Hälfte des Jahrhunderts gesehen. Darüber hinaus werden wieder mehr Mangas geliehen oder gebraucht gekauft als in den er Jahren, sodass bei gleicher Leserzahl weniger Exemplare abgesetzt werden.

Zwar verliert der Print-Markt weiter an Bedeutung, allerdings wird dies seit durch den stark wachsenden Digitalmarkt wie Manga-E-Books abgefangen, so dass der Manga-Markt sich insgesamt auf etwa Mrd.

Yen stabilisiert hat. Daten für digital vor nicht abgebildet. Kleinere Verlage spezialisieren sich oft auf bestimmte Genres oder Zielgruppen.

Seit dem verstärkten Aufkommen digitaler Verbreitung in den er Jahren werden auch Mangas häufiger und international illegal verbreitet.

Dies wird durch Künstler und Verlage zunehmend als wirtschaftliche Bedrohung wahrgenommen. Neue Geschäftsmodelle wie verstärkte Angebote von legalen digitalen Mangas wie auch kostenlose Bereitstellung bei Finanzierung über Werbung oder Verkauf von Merchandising werden dem entgegengesetzt, jedoch ohne dass immer zufriedenstellende finanzielle Ergebnisse erzielt werden können.

Sie werden von Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen konsumiert. Comic lesende Pendler oder Geschäftsleute sind nichts Ungewöhnliches, auch Politiker bis zu Premierministern geben Mangalesen als Hobby an oder nutzen Mangas als Medium.

Manga spiegeln in Japan wie andere Medien auch gesellschaftliche Werte und Entwicklungen wider. Zugleich erfährt der Umgang mit diesen Werten immer wieder Veränderung — von der Glorifizierung des Krieges bis zur Darstellung persönlicher Dramen vor historischem Hintergrund oder die Übertragung der Werte in Sport und Beruf.

Die Ästhetik von Manga ist in der japanischen Kultur so weit akzeptiert und verbreitet, dass sie oft nicht nur für Manga selbst, sondern auch für Schilder, Illustrationen und Werbefiguren verwendet wird.

Als Werbeträger dienen sowohl etablierte Figuren aus bekannten Mangaserien als auch eigens für die Werbung geschaffene Figuren.

Um die Überwindung von Sprachbarrieren geht es in der Regel nicht, da die Illustrationen fast nur von Japanern angeschaut werden und mit japanischem Text versehen sind.

Dies führe dazu, dass sich viele eine Freizeitbeschäftigung suchen, die schnell und kurz sowie ohne Störung von anderen konsumiert werden kann, überallhin mitgenommen werden kann und zugleich die Möglichkeit bietet, aus dem anstrengenden, wenig motivierenden Alltag zu entfliehen, [45] wie es ähnlich auch Paul Gravett beschreibt.

Jahrhundert immer intellektueller geworden sei, sich auf psychologische Zustände konzentriert habe und damit viele Leser verloren hatte.

Dabei wurde die in westlichen Ländern verbreitete Kritik, Mangas würden verhindern, dass Kinder richtig lesen lernen, nur selten erhoben.

Erst nachdem in den er Jahren sexuelle Darstellungen auch in Publikationen für Jugendliche und Kinder zunahmen, verstärkte sich die Kritik.

Daraus entstand eine Diskussion um einen Zusammenhang zwischen den Medien und Gewalt. In dieser wird jedoch auch angeführt, dass es in Japan mit seinem sehr hohen Manga-Konsum eine der geringsten Raten an Verbrechen, insbesondere Gewaltverbrechen gibt und daher eine Verbindung zwischen beidem nicht ersichtlich sei.

Das Verhältnis der japanischen Medien und Gesellschaft zu sexualisierten und gewalthaltigen Darstellungen, die Auslegung der diesbezüglichen Gesetze und deren Abwägung mit der Kunstfreiheit ist nach wie vor ungeklärt.

Die Stereotype mit Ursprüngen in Kolonialismus, Sklaverei und Rassismus wurden bis dahin kaum bemerkt oder unbedacht humoristisch eingesetzt. Diese wurden nun international von Minderheitenvertretern stärker wahrgenommen, jedoch wegen Auswahl und mangelnder Sprachkenntnis teils in wiederum verzerrter Form.

Paul Gravett beobachtete in der Leserschaft von Mangas mehrere Gruppen: neben den meisten Lesern, die nur gelegentlich lesen und nur einige wenige Serien verfolgen, gibt es eine deutlich kleinere Gruppe von Fans des Mediums sowie innerhalb diesen die besonders aktive Gruppe der Otaku , wie besonders besessene Fans teilweise genannt werden.

Daneben gibt es einen Markt von Sammlern seltener Manga-Ausgaben, der jedoch deutlich kleiner als die Sammlerszene in den USA ist — auch weil die meisten Serien immer wieder neu aufgelegt werden.

Seit den er Jahren entwickelte sich eine starke Fanszene, die wesentliche Überschneidungen zu der von Animes aufweist. Fans sind oft selbst kreativ tätig.

Forschung zum Manga und eine Szene von Kritikern konnte sich trotz weiter Verbreitung und gesellschaftlicher Anerkennung bis in die er Jahre nicht entwickeln.

In jüngerer Zeit werden auch Auszeichnungen von politischen und Kulturinstitutionen vergeben. Die internationale Verbreitung von Manga wurde durch den vorhergehenden Erfolg von Anime, japanischen Animationsfilmen, gefördert.

Paul Gravett führt diese auch auf das allgemeine Vorurteil eines unreifen, der Führung bedürftigen Japans zurück, das in der Nachkriegszeit in den Vereinigten Staaten verbreitet war.

Auch während der beginnenden internationalen Popularisierung in den er Jahren wurden Vorurteile durch selektive Darstellung der entweder besonders kinderfreundlichen oder avantgardistischen, verstörenden Werke noch bestärkt.

Dies trug auch zum schnellen Erfolg von Anime bei, dagegen war die Leserichtung für Manga eine Hürde. Daher wurden die lizenzierten Ausgaben zunächst oft gespiegelt.

Die spezifische Dominanz von Bildern gegenüber Text, archetypisch-symbolische Gestaltung der Figuren und der filmische Erzählstil dagegen machen das Medium Manga international leicht verständlich.

Ähnliches gilt für die stark stilisierten und nicht als japanisch erkennbaren Charakterdesigns und die inhaltliche Vielfalt, die auch eine Vielzahl an Werken ohne Bezüge zur japanischen Kultur bietet.

Jedoch war dieser Generation der Stil von Manga gar nicht so fremd, da sie bereits über Animeserien damit vertraut wurden.

Auch die schnell gewachsene Fanszene trug zur Attraktivität des Mediums bei. Ein für die Verbreitung wichtiger Weg war das Internet, über das zunächst Informationen über das Medium und dann zunehmend auch übersetzte Serien leicht zugänglich wurden.

Die im Laufe der er Jahre immer einfachere Zugänglichkeit und Umfang der illegalen Kopien wird jedoch auch für einige Marktschwankungen, wie in den USA, mitverantwortlich gemacht und nimmt anders als in Japan einen erheblichen Anteil des Konsums ein.

Scanlations haben auch Druck auf die Verlage ausgeübt, Manga möglichst originalgetreu zu veröffentlichen und waren Vorbild beispielsweise bei der unveränderten Übernahme von Lautmalereien und japanischen Anreden in Übersetzungen.

Das trug dazu bei, vielen Manga-Veröffentlichungen im Westen einen eher exotischen Charakter zu verleihen, anstatt dass sie an das heimische Publikum angepasst wurden.

Eng mit der japanischen Kultur verbundene Aspekte des japanischen Comics gingen dabei verloren, die Stilmerkmale wurden globalisiert.

Allgemein kann Manga zusammen mit Anime als ein Beispiel kultureller Globalisierung gelten, das nicht vom Westen ausging. Im Prozess der Verbreitung von Mangas zeigen sich sowohl globale Homogenisierung als auch Heterogenisierung, indem Teile der japanischen Kultur weltweit wirken, dabei aber selbst oft von ihrem Ursprung entfremdet und kulturell angepasst werden.

In einem zweiten Schritt werden diese importierten Aspekte in lokale Comickulturen integriert. Darüber hinaus wirkt Manga einer kulturellen Dominanz der Vereinigten Staaten entgegen, wobei sich diese Wirkung kaum über den Kulturbereich von Comics hinaus erstreckt.

Jedoch waren viele der Veröffentlichungen zunächst nicht lizenziert, sodass kein Geld an die Urheber gezahlt wurde.

Die Serien waren weiterhin populär und ermöglichten den Verlagen zusätzliche Einnahmen. Mit dieser Nähe gehe eine leichtere Identifizierung mit Inhalten und Figuren einher.

Diese griff wegen der illegalen Kopien jedoch kaum und Taiwan war trotz der Einschränkungen Sprungbrett für die Weiterverbreitung von Mangas in andere Länder Ostasiens.

Zeitweise wurde dies von den Zensurbehörden hingenommen, später wurden anti-japanische Strömungen genutzt, um den einheimischen Comic zu fördern.

In den ern entwickelte sich ein Lizenzmarkt, in den die meisten der vorherigen Piratenverlage einstiegen. Auf Korea hatten die japanischen Comics bereits früh Einfluss, da während der japanischen Kolonialherrschaft viele japanische Produkte in das Land kamen und ein reger Austausch stattfand.

Nach der Befreiung waren japanische Produkte dagegen geächtet und lange Zeit deren Import und Verbreitung gesetzlich verboten.

Dennoch gelangten ab den er Jahren immer mehr Mangaserien als unlizenzierte Kopien nach Südkorea, wo sie häufig ohne Herkunfts- und Autorangabe oder mit koreanischen Autoren versehen verbreitet wurden.

Die offiziell durch die koreanische Zensur gelangten Kopien waren oft durch koreanische Zeichner von der japanischen Vorlage abgezeichnet. Den Höhepunkt erreichte der nicht-lizenzierte Markt in den er Jahren, ehe ab das Verbot japanischer Produkte gelockert und Lizenzverträge abgeschlossen wurden.

Mangas wurden für die Darstellung von Gewalt und Sexualität kritisiert und als schlechter Einfluss auf die koreanischen Kinder dargestellt.

Als Folge der Kritik an Mangas fördert die südkoreanische Regierung seitdem stärker die nationale Comicbranche, den Manhwa. Die starken japanischen Einflüsse auf diese sind wegen der Ablehnung japanischer Kultur gesellschaftlich umstritten oder werden sogar verleugnet.

Hier wird weniger Wert auf eine detaillierte Darstellung der Personen als vielmehr auf Kampfszenen sowie die Hintergründe gelegt.

In der Folge sind die Charaktere oft sehr schlicht gezeichnet. Insgesamt richten die Mangaka ihre Aufmerksamkeit eher auf das Umfeld, in dem sich die Protagonisten bewegen, als auf die Hauptfiguren selbst.

Hier gibt es keine eindeutige Begrenzung der Panels mehr. Dazu kommen Symbole, wie Blüten, Feder oder Blätter, die den Zeichnungen eine romantische verträumte Wirkung verleihen.

Haare, Augen und Kleidung — die Zeichner achten sehr genau auf die Feinheiten. Der hohe Stellenwert, den die Manga-Kultur in der Gesellschaft Japans einnimmt, ist nicht mit der Bedeutung der Comics in westlichen Ländern zu vergleichen.

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1 Gedanken zu „Manga Kultur“

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM.

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